Tales of a Mirage

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 Jules Etair

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Etair
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BeitragThema: Jules Etair   Mo Jan 19, 2009 12:50 am

Steckbrief von Jules Etair


.::Persönliche Daten::.

Nachname: Jules
Vorname: Etair
Spitzname: -
Geburtstag: 26.06.
Sternzeichen: Krebs
Alter: 17
Blustatus: AB-
Familienstand: Single
Geburtsort: Bahamut
Wohnort: Haus in Mewshoun, streift aber Gerne durch die Welt
Job: Was er im Moment so findet
Clan: Raigin


.::Familie::.

Mutter:
Chizu, 41, Lebendig
Vater:
Hiroshi, Assassine, 43, Tod
Geschwister:
keine
Sonstige:
-
Haustiere/ Vertrautergeist:
-

.::Aussehen::.

Haare: Grau
Augen: Graublau

Statur: Mit gerademal 1.74m Höhe ist Etair nicht wirklich groß, wirkt sonst auch eher schmächtig, was auf den ersten Blick aber trügt. Unter seinem Umhang, den er meistens trägt verbirgt sich ein Kräftig gebauter Körper den er auch weis gut einzusetzen.

Aussehen: Seine Haltung erscheint locker, sein Gesicht meist eine Ernste nichts zeigende Maske und wenn er einmal seine Kapuze Abnimmt sieht man seine lange Haarpracht.

Kleidungsstil: Die meiste Zeit sieht man von seiner Kleidung eigentlich nichts, außer seinem zerschlissenen schwarzen Umhang. Unter diesem verbirgt sich eine Rüstung, die zum grossteil aus Stahlplatten und Lederriemen besteht. Von der Rüstung hängt vorne ein Längliches Banner herab, dessen Wappen nur leicht an das seins Clanes erinnert.

Auftreten: Er wirkt meistens Kühl und verschlossen, es geht schwer an ihn heranzukommen. Mit ihm zu reden wird anfangs schwer sein, da er eigentlich nichts wirkliches sagt. Wenn man aber einmal sein Vertrauen gewonnen hat, wirkt Etair wie verändert: Offen, Freundlich und Aufopfernd.

Besonderheiten: Bis auf sein Schwert und den Umhang, der ihn Komplett einhüllt gibt es an ihm keine besonderen Merkmale, mit denen man ihn Identifizieren könnte.


.::Charaktereigenschaften::.

Charakter: Ruhig und verschlossen, sehr Freiheitsliebend
Fähigkeiten: Die Kunst seines Clans hat er gelernt perfekt mit seinem Schwert, aber auch mit dem Körper auszuführen.

Stärken:
- Sehr schnell und geschickt
- Hohe Körperkraft
- Eine Perfekte Körperbeherrschung
- Photographisches Gedächtnis
- Sehr schnelle Auffassungsgabe

Schwächen:
- Kämpft selbst wenn es aussichtslos ist weiter
- Verfällt schnell in einen Kampf-/Blutrausch
- Fällt durch sein Aussehen viel zu schnell auf
- Arrogant, sieht gerne auf andere Herab
- Es fällt ihm schwer sich zu Öffnen

Vorlieben:
- Ruhe
- Das Wasser, vor allem das Meer
- Die Nacht
- Poesie
- Trainingskämpfe

Abneigungen:
- Stress
- Aufdringliche Menschen
- Egoismus
- Einschränkungen jeglicher Art
- Absolute Unterlegenheit


.::Vorgeschichte::.

Jules Etair, damals noch Yoko, geboren in einem Dorf, tief in den Felsen Bahamuts verborgen. Das Dorf der Raigin, seines Clans und somit auch seine Vorherbestimmung zum Schattenassassinen. Seine ersten Jahre waren jedoch noch ungetrübt von all dem, das einzige was ihm bekannt war, waren seine Eltern und das Gefühl von Geborgenheit. Jedoch stach bereits im Alter von zwei Jahren seine Abstammung heraus. Er kletterte gerne, seien es Tische, Schränke oder auch einmal offene Fenster. Seinem Vater gefielen diese Aktionen in gewisser Weise schon, seine Mutter konnte darüber nur den Kopf schütteln und in ständig wieder auf den Boden zerren, wo er ihrer Meinung nach wesentlich sicherer war. Aber an sich waren seine Kinderjahre nichts wirklich besonderes, zumindest bis er 5 Jahre Alt wurde.
Er war nun alt genug um mit der Ausbildung zu beginnen, die erst einmal nur auf den Waffenkampf basierte. Anfänglich Trainierte der Junge nur mit Dolchen, was sich innerhalb eines Jahres aber noch zu Wurfmessern und –Sternen ausweitete. Mit 6 Jahren gab man ihm dann sein erstes Schwert, ein Wakisashi. Mit diesem Lernte der Junge nun, wie man unauffällig zuschlägt, mit welchen Angriffen man einen Menschen am einfachsten Tötet und wie man sich im Notfall Verteidigen und schnell zurückziehen kann. Die nächsten Jahre sollten sich rein auf den Umgang mit Waffen und die Kunst der Tarnung beschränken, erst wenn diese Etappe gemeistert war, sollte Etair in die Geheimnisse des Clans eingewiesen werden.
6 Jahre Später, der Junge war 12 Jahre alt, trug aber bereits mit Stolz seine eigene Waffe, ein Nodachi. Stolz nicht nur das Training mit den Waffen vollendet zu haben, sondern auch bereits in solch Jungem Alter die wahren Kunst seines Clans zu erlernen, den Schatten. Ein Mysterium das selbst den meisten der Raigin verborgen bleibt, jedoch eine Waffe die es dem Anwender erlaubt sich schnell und vollkommen unauffällig dem Gegner zu nähern. Es brauchte zwar erst Monate, bis Etair die Grundlage dieser Magie verstand, dann jedoch lernte sehr schnell. Man brachte ihm vieles bei, zumindest das was man ihm beibringen sollte. Die Vielfalt der Anwendung der Schattenmagie war groß und so brachte man den Jungen nur die Grundtechniken bei, alles was danach kam war ihr eigener Weg.
Nach drei Jahren nun, war seine Ausbildung beendet und er galt somit als ein Vollwertiges Mitglied. Das Leben unter den Felsen Bahamuts war nicht einfach, das wusste er bereits, aber noch wollte er nicht fortgehen, wie die meisten es Taten. Er fühlte sich seinem Clan verpflichtet und empfand es auch als wichtiger, die Aufträge zu erfüllen, welche direkt an den Clan gingen, anstatt selbst auf die Suche zu gehen. Es fiel ihm einfach, mit den Teams zu Kooperieren und er fand auch schnell den Anschluss zu den Erfahrenen Assassinen. Er führte die Missionen mit Leidenschaft aus, aber auch mit dem nötigen Ernst und der Vorsicht. Alles lief gut, bis auf einer Mission vor zwei Jahren, zusammen mit seinem Vater, die ihn selbst veränderte:

Der Mond war nur eine Sichel im Himmel, die meiste Zeit verdeckt von Wolken. Vor Yoko und seinem Vater Hiroshi erstreckte sich das Militärlager. Sie sollten eigentlich nichts weiter erledigen als in die drei Zelte der Oberbefehlshaber einzudringen und jeden einzelnen zu Töten. Beide waren an je einem Ende des Lagers zwischen Sträuchern, alles war abgesprochen. Der 16 Jährige Junge blickte ungeduldig hinauf auf eine schwarze Wolke, die sich langsam gen Mond schob. Nicht weniger als eine Minute, seine Muskeln spannten sich an, seine Hand umschloss bereits fest den Griff des Nodachi unter seinem Umhang. Endlich war der Mond gänzlich eingedeckt, schnell und geduckt rannte der Junge los, er wusste wo die Zelte lagen, von einem nahe liegenden Hügel hatte man das Lager gut ansehen können. Er nahm einen Schritt wahr, viel zu laut, wie unvorsichtig doch einfache Soldaten waren. Schnell huschte er in den Schatten eines Zeltes und wartete. Wie erwartet war der Soldat alleine, also nichts wirklich Schwieriges für ihn. Als der Soldat fast schon neben ihm vorbeilief Sprang der Junge aus seiner Deckung, ließ das bereits vollkommen schwarze Nodachi aus der Scheide sausen und schlitzte dem Soldat die Kehle noch im Sprung auf. Am Boden aufgekommen ging er schnell in die Knie, fing den fallenden Körper mit dem freien Arm ab und schob sein Schwert wieder lautlos zurück. Er versteckte den Leichnam zwischen den Waffen, so dass ihn keiner bis zum Morgengrauen entdecken würde und beeilte sich nun, zum ersten Zelt zu kommen. Etwas weiter weg hörte man schon den ersten Soldaten rufen, sein Vater hatte wohl mehr Glück, was aber nur hieß dass Yoko jetzt noch weniger Zeit blieb. Schon vor dem Zelt stehend hörte er wie darin jemand aufsprang, wohl der Offizier selbst. Ohne noch lange zu überlegen zog Yoko sein Schwert wieder, sprang durch den Eingang und stach dem Offizier mit der Landung erst in die Seite und schlitzte ihm dann mit einem Dolch die Kehle auf. Kaum war er Gefallen, blickte der Junge in die Augen einer verängstigten Frau, eher gesagt in die eines Mädchens, das sofort los schrie. Auf seinem Gesicht breitete sich ein selbstgefälliges Lächeln aus und er sagte in bittersüßem Tonfall: „Träume Süß.“ Danach hatte sie auch schon ein Wurfmesser in der Brust stecken. Im Lager konnte man schon die Verwirrung hören, da die Soldaten nun in zwei völlig verschiedene Richtungen eilten, sollte ihm aber nur recht sein. Er schnitt die Zeltplane auf und rannte erstmal wieder aus dem Lager heraus, das Letzte Zelt wollten er und sein Vater zu zweit ansteuern. Am vereinbarten Treffpunkt angekommen sah er jedoch nichts von seinem Vater. Nach zwei Minuten war immer noch keine Spur von ihm, aber darum sollte sich Yoko erst einmal nicht kümmern, seine Prioritäten hielten sich an das erfüllen der Mission. In der einen Hand das Nodachi, in der anderen einen Dolch rannte er nun wieder auf das Lager zu, direkt auf einen Haufen Soldaten. Er knüpfte seinen Umhang auf, worauf dieser von ihm flog und seine Rüstung das Mondlicht reflektierte. Er spielte mit der Überraschung, ein spiel das meist funktionierte, aber ebenso tödlich sein konnte. Zum Glück erwies sich die Mannschaft als nicht gerade die Hellste und so war er schnell unter ihnen hindurchgetaucht, ließ es sich dabei nicht nehmen ihre Beine aufzuschlitzen und beim hochkommen die zwei hinter ihm zu erstechen. Das Zelt vor ihm, das Zelt des dritten Offiziers war bereits an der Rückseite aufgeschlitzt, seltsam, dass sein Vater nicht auf ihn gewartet hatte und noch seltsamer, dass er ihn dann nicht mehr getroffen hatte. Er huschte neben das Zelt, schlug die zerschnittene Plane schnell mit dem Schwert auf und sah auch schon einen Pfeilhagel an ihm vorbeifliegen. Mehr musste er nicht sehen um zu wissen was passiert war, jedoch fehlte so immer noch eine Leiche und diese war ihm nun umso wichtiger. Von beiden Seiten kamen nun Soldaten auf ihn zu, aber selbst das interessierte ihn nun wenig. Schnell und unbarmherzig schlug sich der Junge gegen den Strom durch die Menge, was nicht nur Zeit kostete, sondern ihm auch mehr als genug Verletzungen einbrachte. Schließlich, schon fast am Ende, stand er vor dem Offizier, auf den er sofort einschlug, jedoch durch einen schnellen Schnitt quer über den Oberkörper unterbrochen wurde. Der Junge sank auf die Knie, das Nodachi immer noch umklammert, aber er wollte nicht den Gnadenstoß abwarten. Für einen letzten Angriff sammelte er sich noch einmal, sprang auf und ließ eine Schlagfolge auf den Offizier ab, die ihn mehrmals Traf und Tödlich verunzierte, aber auch dafür sorgte, das Yoko selbst zuviel Blut verlor. Von allen Seiten stachen nun wieder die Soldaten auf ihn ein, die seltsamerweise abgewartet hatten was passierte, jedoch trafen sie nichts, außer ihren eigenen Klingen und Dunkelheit, während Yoko selbst zwei Meter weiter weg wieder auftauchte und einfach nur rannte. Wie er es schaffte noch heraus zu kommen wusste er nicht, aber die Soldaten ließen von ihm ab, sobald er im Wald verschwunden war, das jedoch nutzte ihm auch nicht viel. Zuviel Blut verloren, kippte er einfach nach vorne und verfiel in Ohnmacht, ungewiss ob er den Nächsten Tag noch sehen würde.
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BeitragThema: Re: Jules Etair   Mo Jan 19, 2009 7:44 pm

Er öffnete wieder seine Augen, Sonnenlicht strahlte ihm entgegen und Yoko musste unweigerlich blinzeln. Wo bin ich? Was… Er sah an sich herunter, bis auf seine Unterwäsche war er Nackt, jedoch hatte er mehrere Verbände um sich gelegt. Mit einem weiteren Blick nach oben, blickte er in das Lächelnde Gesicht eines Jungen Mädchens, ihre Haut war grau ihr Haar glänzte Silbern und ihre Ohren erinnerten an die einer Elfe. „Wer…“, begann der Junge, wurde aber durch einen sanften druck ihrer Hand unterbrochen. „Ich bin Azur, eine Ausgestoßene, die hier im Wald lebt. Aber frag nicht, du solltest nicht reden.“ Der Junge nickte nur, sah sie noch einige Momente an, dann fielen ihm wieder seine Augen zu. Später, am nächsten Morgen, erwachte er wieder. Das Mädchen war nichtmehr da, so versuchte er aufzustehen, jedoch wollte ihm das nicht gelingen und so blieb ihm nichts anderes übrig als Liegen zu bleiben. Als das Mädchen einige Zweit später in die Höhle kam, hatte sie ein paar tote Tiere dabei, die sie in einem Netz mit sich schliff. Erst als sie diese verstaut hatte wendete sie sich dem Jungen zu: „Du bist also wach? Nun gut, wie heißt du und was machst du überhaupt hier?“ Immer noch etwas perplex schaute er sie erst an bevor eine Antwort aus ihm herauskam: „Ich… Etair, wo ich herkomme ist unwichtig.“ Etair war einer seiner letzten Decknamen gewesen und der erste der ihm neben seinem richtigen eingefallen war, das Mädchen schien jedoch nicht wirklich überzeugt von der Antwort zu sein. „Nun, ich heiße Azur, da du mir nicht sagen willst wo du herkommst, muss ich das wohl auch nicht“, entgegnete sie, etwas empört. „Aber du könntest dich wenigstens einmal für die Hilfe bedanken, schließlich hab ich dich fast Tod zwischen den Bäumen aufgelesen.“ „Ehm… ja, danke“, kam es kleinlaut von ihm. „Ach vergiss es…“ Sie drehte sich um und machte ein Feuer an um das Fleisch zu Braten, die meiste zeit danach schwiegen sie beide.
Die Tage danach verliefen ähnlich, jedoch besserte sich ihr Verhältnis mit der Zeit. Ihm blieb auch nichts anderes übrig, schließlich konnte er sich kaum bewegen und dieser Zustand sollte wohl noch eine weile anhalten. Zwei Wochen waren so vergangen, mit der Zeit hatten sie beide sich ihre Geschichten erzählt. Azur war eine Dunkelelfin, die von ihrem Volk verstoßen wurde, nachdem sie sich nicht dessen Glaube und somit auch dem Willen des Volkes beugen wollte. Von da an Lebte sie im alleine im Wald, bis sie ihn getroffen hatte. Der Junge konnte zwar schon nach einer Woche wieder gehen, wurde von der Elfin aber noch gezwungen zu bleiben und sich auszuruhen und irgendwie störte ihn das auch kaum.
Als er nun endlich weiterreisen wollte, fragte er Azur ob sie nicht mit ihm gehen würde, sie jedoch lehnte dankend ab. Sie meinte, dass sie zu lange allein gelebt hätte und damit nun ganz zufrieden wäre, außerdem könnte sie nirgendwo hin, unter den Menschen viel sie zu sehr auf und ihr Volk wollte sie nicht. Etwas traurig über den Abschied verließ der Junge, der sich nun Etair nannte die Höhle und den Wald wieder, jedoch nicht mehr auf den Weg zurück nach Bahamut, er wollte nach dem was Passiert war nicht wieder zurück nach Hause und so begann sein eigener Weg.

Was Tat nun ein Assassine, der sonst nichts Wirkliches gelernt hatte und nichts außer sich selbst hatte? Klein mit Botenaufträgen Anfangen und sich schnell hocharbeiten und einen Ruf erlangen. Die Anfangszeit empfand er als sehr Langweilig, im vergleich zu seinem Früheren Leben, jedoch hatte er ein Ziel vor Augen, eines, dass er verwirklichen wollte. Sich auch außerhalb seines Clans genug Ehre zu verdienen um irgendwann wieder zurück nach Bahamut zu gehen und nicht nur zu erzählen, wie sein Vater gestorben war. Seine Kühle und Verschlossene Art wollte ihm dieses Ziel aber erst verwähren, bis endlich ein Reicher Kaufmann sein Potenzial erkannte und ihn als persönliche Leibwache einstellte. Den Job nahm er gerne an, es war zumindest besser, als Pakete und anderes Herumzuschleppen. Nach einem Jahr aber auch von dieser Arbeit müde, jedoch mit genug Geld bei sich entsagte er dem Händler wieder seinen Dienst. Der Junge verschwand nach Mewshoun, einer Stadt, in der der Handel florierte und es sicher auch für jemanden wie ihn immer wieder etwas zu tun gab. Jedoch war es schwer, sich nur in einer Stadt wirklich alleine zu halten und so beschloss der Junge andere Städte aufzusuchen, in denen er sein Glück versuchen konnte.



.::Anderes::.

Darf der Charakter weitergegeben werden? Nein o.O
Darf der Steckbrief weitergegeben weren? Never XD
Darf das Set weitergegeben werden? Was das? Egal… NEIN XP
Regeln gelesen? Was das? Nö XDD
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BeitragThema: Re: Jules Etair   Mo Jan 19, 2009 8:28 pm

...*sprachlos* willkommen mein meister... no comment aber du bist angekommen ... freue mich mit DIR zu posten... verdammt... ( das war echt zu viel mühe xD machte aber spaß deinen post zu lesen=D)

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